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Was ich suche?

Wie muss ein Mensch sein fuer mich?
Tolerant muss er sein. Das ist das wichtigste.
Hilfsbereit in einem gesunden Maße.
Mehr verlange ich nicht... und schaffe es scheinbar doch achtzig Prozent der Menschheit auszugrenzen.

Aber was muss ein Mensch haben, damit er mich erreicht?
Meine Innerstes offenbart bekommt?
Ich mich ihm hingebe... ohne Kompromisse?

Es ist schwerer geworden.
Zu oft wurde es ausgenutzt.
Zu oft erkannte ich meine Naivitaet nicht.
Zu oft verleugnete ich meine innere Stimme.

Nun stehe ich vor einer Misere.
Ich erkenne Menschen zu schnell.
Ich sehe ihre Staerken und Schwaechen,
bevor sie mich auch nur ein bisschen kennen.

So viele passen nicht zu mir.
So viele haben nicht die Art, nicht die Staerken.
...und nicht die Schwaechen... die ich suche.

Tolerant sein,
Intelligent sein,
Nett sein,
Anders sein sollen sie.

Nich so wie alle.
Ich moechte mich vor ihr verbeugen.
Ich moechte, dass sie alles hat,
das mir wichtig ist.
Ich moechte, dass sie alles besser gemacht hat,
als ich es je koennte.

Verlang ich zuviel?
4.12.06 02:24
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mary-Mary / Website (5.12.06 17:58)
...Vielleicht.
Ich kan dich irgendwie verstehen,da wir alle oder fast alle doch den Menschen suchen,der wirklich zu uns passt.Und dabei entwickeln wir hohe Ansprüche.Und in unserem Unterbewusstsein sind wir eigentlich fast nie zufrieden.Und irgendwann haben wir zu oft "Nein" gesagt,zu oft abgelehnt.Und dann sind wir allein...


Sven (7.12.06 13:59)
Natürlich hat man stets hohe Erwartungen, mir selbst ist es wiederfahren, dass ich mich auf den ersten Blick verliebt habe und es lässt sich streiten, ob meine Erwartungen nur durch Zufall erfüllt waren - ich kannte sie ja nicht.
Nicht das Aussehen, die ganze Art verzauberte mich und glücklicher Weise war ich nicht allein ^^ (das klingt jetzt so eingebildet, doch so war es nunmal).
Innerhalb von sechs Jahren und man bedenke, dass wir sehr jung waren, da verändert man sich, prägt sich gegenseitig. Wir waren jedoch sehr labil, ja schwach - wir wurden voneinander abhängig.
In sechs Jahren lernt man die Schwächen seines Schatzes zu lieben, die Stärken zu vergöttern.
Manchmal kommt jedoch der Punkt, an dem man merkt, dass sich etwas ändern muss... davor ist niemand gefeit. Wie beide damit umgehen, ist dann eine andere Frage.
Nachdem man dermaßen intim miteinander, eher zusammen gelebt hat, da kann man doch nur noch am besten befreundet sein, oder etwa nicht? - vorausgesetzt, dass das Vertrauen nicht zertreten wurde.
Aber was schreibe ich denn hier wieder für länge Texte!? Man kann sich nicht aussuchen, in wen man sich RICHTIG verliebt (nicht schwärmt), die Chemie, vielmehr die NATUR stet darüber - so glaube ich zumindest.
Und um auf deine Frage einzugehen: Was ich über dich weiß, das was ich über dich denke, lässt mich sagen - nein!

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